Konzerte

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Capella Aquisgrana

La bellezza della musica

Sonntag,  9. Mai 2021 um 18 Uhr

Marga Wilden-Hüsgen, Sabine Will – Barockmandolinen, Quinterne
Ricarda Schumann – Traversflöte, Mandolone
Hanne Bein-Kürten – Barockgitarre, Chitarrino
Marlo Strauß – Barockgitarre, Vihuela, Theorbe

Werke von Giuseppe Sammartini, Francis Pilkington, Robert Johnson, Philip Rosseter, Santiago de Murcia, Paolo Bellagio, Cesare Negri, Jacob van Eyck, Gaspar Sanz

Im Aachener Lautenconsort Capella Aquisgrana erklingen die historischen Zupfinstrumente Barockmandoline, Barockgitarre, Vihuela, Chitarrino, Theorbe und Mandolone. Dazu gesellt sich der Klang der Traversflöte.

Die Freude an der Musik des 14. bis 18. Jahrhunderts und der kreative Umgang mit den historischen Vorlagen sind für die Musiker des Ensembles Impulsgeber für lebendiges und facettenreiches Musizieren.
Weltliche, höfische und geistliche Musik, temperamentvoll-virtuose Tänze und Sonaten, ausdrucksvolle Canzonen, polyphone Werke und Solokonzerte: die ganze Vielseitigkeit der Renaissance- und Barockzeit und auch des Mittelalters präsentiert sich in dem Repertoire der Capella Aquisgrana. Die Werke aus Italien, Spanien, Deutschland, den Niederlanden und England erfahren in der Instrumentierung des Ensembles reizvolle Interpretationen, die stets dem historischen Kontext gerecht werden.

Marga Wilden-Hüsgen, die Leiterin des Ensembles, ist emeritierte Professorin für Mandoline und lehrte u.a. an der Musikhochschule Köln. Sie setzt sich seit vielen Jahren für die Wiederbelebung des Spiels auf historischen Zupfinstrumenten ein und gibt damit international Impulse zur Rückbesinnung auf die alten Spieltechniken dieser Instrumente. Ihrer Forschungsarbeit ist die heutige Verbreitung der Barockmandoline zu verdanken. Klanggestaltung, Spieltechnik und Nachbau dieses Instrumentes nach alten Originalvorlagen beruhen auf ihrem musikwissenschaftlichen Einsatz.

Mit dem Namen „Aquisgrana“ zeigt das Ensemble seine Verbundenheit zur Stadt Aachen.
Foto: Bernd Schröder

Weitere geplante Konzerte:

Termin wird noch bekannt gegeben

Duo SARUNDO

  • Raphael Klockenbusch – Oboe, Englischhorn
  • Antonia Argmann – Harfe

Werke von A. Pasculli, G.  Donizetti, J.S. Bach, R. Wagner, R. Bochsa, F. Schubert, G. Caccini u.a.

Das Duo SARUNDO gründete sich 2020 während des ersten Shutdowns der Corona Pandemie aus dem Wunsch heraus, trotz aller Beschränkungen weiter zusammen Musik machen zu können. Kammermusik in einer kleinen aber feinen Besetzung erschien dafür ideal. Oboe/Englischhorn und Harfe erzeugen eine Klangmischung, die in vielen Opern, aber auch in symphonischen Werken besondere Momente schaffen kann.

Beide Musiker verbindet neben der früheren Spielstätte in Nürnberg und dem ehemaligen Studienort Würzburg das regelmäßige Zusammenspiel im Orchestergraben, wo sie oft sogar Sitznachbarn sind.

Raphael Klockenbusch studierte Oboe bei Prof. Jochen Müller-Brincken in Würzburg und bei Prof. Christian Wetzel in Köln. Er war Stipendiat der Jürgen Ponto-Stiftung und mehrfacher erster Preisträger beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Er spielte in verschiedenen Orchestern wie dem Gustav Mahler Jugendorchester, den Bochumer Symphonikern, den Nürnberger Symphonikern und am Landestheater Coburg. Nach einem Zeitvertrag am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken als Solo-Oboe spielt er seit 2019 dort auf der Position der zweiten Oboe mit Englischhorn.
Foto: Katrin Schreck

Antonia Argmann ist seit 2015 Soloharfenistin am Saarländischen Staatstheater. Ihr Studium bei Prof. Gisèle Herbet an der Hochschule für Musik Würzburg schloss sie mit dem Meisterklassendiplom ab. Zudem ist sie Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe und spielt regelmäßig mit verschiedenen Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, den Bamberger Symphonikern, dem HR-Sinfonieorchester, dem WDR-Sinfonieorchester, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, den Bremer Philharmonikern u.v.a. 
Foto: Marny Meyer

Sonntag,  27. Juni 2021, 18 Uhr

Chapelle Quartett

Fabian Grimm, Violine
Katharina Blasel, Violine
Martin Hoffmann, Viola
Giulia Ajmone-Marsan, Violoncello

Musik von Mendelssohn, Beethoven, Schostakowitsch und anderen.

Chapelle Quartett

Gegründet 2008 in Aachen (Aix-la-Chapelle), hat sich das Chapelle Quartett schnell einen Namen gemacht, besonders durch seine eigene, von Publikum wie Kritik begeistert aufgenommene Konzertreihe „Vier im Couven“, in der das Quartett vier mal im Jahr im historischen Couven-Museum in Aachen bedeutende Werke der Quartettliteratur präsentiert.

Durch den großen Erfolg dieser Reihe folgten schnell zahlreiche Konzerte in Deutschland und dem benachbarten Ausland, so zum Beispiel beim Schleswig-Holstein Musik Festival, bei den Mendelssohn-Tagen in Koblenz, bei den Waldhauskonzerten Flims/Schweiz oder beim Rheingau-Festival.

Ende 2013 erschien die Debüt-CD des Quartetts mit Werken von Beethoven und Schostakowitsch.

2019 war das Chapelle Quartett mit „Mozarts Mäusetanz“, einem eigens konzipierten Kinderkonzert-Programm, zu Gast in der Reihe „PhilharmonieVeedel“ der Kölner Philharmonie.

Foto: Frank Kind

Weitere Programm-Details und Konzerttermine werden in Kürze bekannt gegeben.

Konzerte zum Nachhören:

TRIO ORELON

Sonntag,  28. März 2021 um 18 Uhr

Trio Orelon

  • Judith Stapf, Violine
  • Arnau Rovira i Bascompte, Violoncello
  • Marco Sanna, Klavier

Werke von Schumann, Mendelssohn Bartholdy, Beethoven und Schoenfield

Bild + Ton:
Anastasia Alary & Caspar Konter

Trio Orelon

Das Orelon Trio gründete sich 2018 in Köln. Judith Stapf (Violine), Arnau Rovira i Bascompte (Violoncello) und Marco Sanna (Klavier) lernten sich an der Hochschule für Musik und Tanz Köln kennen und musikalisch schätzen, motiviert im gemeinsamen Bestreben, sich tiefer mit der Gattung Klaviertrio auseinanderzusetzen. Von Anfang an war eine starke musikalische und persönliche Verbindung spür- und hörbar.

Nach den ersten Konzerten intensivierte sich die Zusammenarbeit, als das Orelon Trio im Sommer 2019 für das Stipendium der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung ausgewählt wurde. In der Folge gastierte es bei zahlreichen renommierten Kammerkonzertreihen in Nordrhein-Westfalen.

Die drei Musiker*innen teilen ihre Begeisterung und Neugier für innovative und thematische Programme, in denen sie klassisches Repertoire mit weniger bekannten und unentdeckten Werken kombinieren. Musizierend und moderierend bringen sie ihrem Publikum alle Facetten und Möglichkeiten der Trio-Literatur nahe.

Die Universität der Künste, Berlin, nominierte das Trio Orelon für den Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2021 vor, der wegen der Corona-Pandemie in den September 2021 verlegt werden musste. Künstlerisch betreut wird das Trio hierbei von Prof. Jonathan Aner (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin).

Foto: Markus Bollen

TRIO COLORIS

Images

Sonntag,  21. Februar 2021 um 17 Uhr

Trio Coloris

  • Olaf Futyma, Flöte 
  • Tom Morrison, Viola
  • Manou Liebert, Harfe

Werke von Telemann, Matiegka, Devienne, Papastavrou u.a.

Bild + Ton:
Anastasia Alary & Caspar Konter

Trio Coloris – Images

Das TRIO COLORIS entstand im Jahre 2008 nach einem Konzert in einer größeren Formation, bei dem die drei Musiker ein Stück als Trio zusammen aufgeführt haben. Aus der Begeisterung für diesen unverwechselbaren Klang voller Farben und Raffinesse entstand die Idee einer dauerhaften Zusammenarbeit im Trio Flöte, Viola und Harfe. 

Im Programm „Images“ erklingt eine breite Palette von Farben und Stimmungen, die diese drei Instrumente hervorbringen. Das Trio entführt die Zuhörer in die Welten der Tänze, der Klangbilder und der Kontemplation.

G.Ph.Telemann: Triosonate g-Moll

Kriniό Papastávrou: St. Nicholas Suite

Wenzeslaus Matiegka: Notturno

François Devienne: Duo F-Dur Op.5

Vally Weigl: Contemplation

Astor Piazzolla: Libertango

Maurice Ravel: Sonatina

James Hartway: Images of Mogador

arcadie quartett

Von den Sternen hergeweht
ins irdische Getümmel

Weihnachtliches und Winterliches für Flötenquartett

Livestream vom 20. Dezember 2020

Dieses Konzert können Sie noch einige Zeit nachsehen.

Bild + Ton: 
Adrian Futyma & Caspar Konter

  • Judith Konter – Flöte, Bassflöte 
  • Susanne Schrage – Flöte, Kontrabassflöte
  • Olaf Futyma – Flöte, Altflöte
  • Matthias Schmidt – Flöte, Piccolo

Von den Sternen hergeweht
ins irdische Getümmel

Weihnachtliche Choralsätze des 16. und 17. Jahrhunderts, klassische und romantische Werke in neuen Arrangements und weitere Raritäten, präsentiert vom arcadie quartett.

Aachener Wohnzimmerkonzerte e.V. – www.aachener-wohnzimmerkonzerte.de – Sitz des Vereins (Gerichtsstand): Aachen – Eingetragen beim Amtsgericht Aachen, Nr. VR 6141