Konzerte

Nächste Konzerte

Sonntag, 19. Dezember 2021 
Ort wird noch bekanntgegeben

Ludus Instrumentalis

  • Evgeny Sviridov, Anna Dmitrieva – Barockvioline 
  • Davit Melkonyan – Barockcello
  • Liza Solovey – Theorbe
  • Stanislav Gres – Cembalo

Werke von J.S. Bach,  J.G. Goldberg, W.F. Bach,  G.Ph. Telemann, J.G. Pisendel und anderen.

Foto: Sascha Laguna

Ludus Instrumentalis

Ludus Instrumentalis ist ein 2014 in Sankt-Petersburg gegründetes Ensemble, das jetzt in Köln ansässig ist. Es widmet sich der historischen Aufführungspraxis, um die neuen klanglichen Horizonte mit den alten Instrumenten zu erweitern.

Ein bedeutendes Ereignis für Ludus Instrumentalis war 2015 der erste Platz des Berliner Bach Wettbewerbs. Bereits ein Jahr später gewann das Ensemble zwei weitere Wettbewerbe – den „Förderpreis Alte Musik“ Saarland und den „Gebrüder-Graun“-Wettbewerb, Bad Liebenwerda. In den nächsten Jahren folgten Einladungen zu den bedeutendsten Festivals Europas, darunter das Bachfest in Leipzig, die Potsdamer Festspiele Sanssouci, das Festival Oude Muziek in Utrecht, die Köthener Bachfesttagen, der Mainzer Musiksommer, das Festival “Haut Jura” in Frankreich u.a. 2018 wurde Ludus Instrumentalis als Ensemble-in-residence im Schloss Friedrich des Großen in Rheinsberg, eingeladen.

Im August 2021 ist die erste CD-Einspielung des Ensembles beim belgischen Label Ricercar (Co-Produktion mit dem WDR) mit den Trio-Sonaten von Johann Gottlieb Goldberg erschienen (Link zur CD, Link zum Trailer).

Weitere geplante Konzerte:

Weitere Programm-Details und Konzerttermine werden in Kürze bekannt gegeben.

Konzerte zum Nachhören:

Sonntag, 3. Oktober 2021 
Couvenmuseum Aachen, Hühnermarkt

Ensemble La Réjouissance

  • Mariya Miliutsina –Traversflöte
  • Amarilis Dueñas – Viola da Gamba
  • Natalia Lentas – Cembalo

Werke von Telemann, Prowo, C.P.E. Bach, Leclair und anderen.

Bild + Ton:
Christoph Hilser, www.classic-recordings.de

La Réjouissance

Am Sonntag den 3. Oktober um 19 Uhr spielt das Kölner Ensemble „La Réjouissance“ im Rokokosaal des Couvenmuseums am Hühnermarkt in Aachen.

Mariya Miliutsina, Amarilis Dueñas und Natalia Lentas benannten ihr Ensemble nach einem französischen Volkstanz aus dem 18. Jahrhundert „La Rèjouissance“, was soviel wie „Freude“ bedeutet. Die drei Musikerinnen fanden sich 2018 während des Studiums an der Kölner Musikhochschule und sind seitdem erfolgreich mit Traversflöte, Gambe und Cembalo auf den Konzertbühnen unterwegs. Ihr Repertoire umfasst Hoch- und Spätbarock, den empfindsamen Stil und die Vorklassik. Seit Juli 2019 sind sie als Ensemble Stipendiaten der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.

Nach einer langen Durststrecke wegen der Corona-Beschränkungen spielen sie nun im Rahmen der Aachener Wohnzimmerkonzerte Werke von Telemann, Prowo, Leclair, C.P.E. Bach u.a.

Foto: Sascha Laguna

Sonntag, 5. September 2021 
18.30 Uhr

tangoX

  • Johanna Schmidt (Violine)
  • Bart Rademakers (Klavier)
  • Stefan Berger (Kontrabass)
  • Stefan Kremer (Schlagzeug)
Aus dem Innenhof der Handwerksakademie Gut Rosenberg in Aachen-Horbach, Horbacher Str. 319.

Auf den Spuren von Astor Piazzolla

Enfant terrible, Stern am Tangohimmel, Revolutionär des Tangos – Piazzollas künstlerisches Leben bewegte sich stets zwischen den Polen von offener Anfeindung und triumphalen Erfolgen. 

Astor Piazzolla, 1921 geboren, steht heute für die Wiederbelebung des Tangos, für seine Öffnung hin zu Jazz- und Pop-Einflüssen. Ihm ist es zu verdanken, dass Tango heute nicht in einer musealen Form erstarrt ist, sondern immer wieder zeitgenössische Musiker zu neuen musikalischen Begegnungen inspiriert. 

Im neuen Programm „ tangoX  auf den Spuren von Piazzolla“   führt die Band mit bekannten Piazzolla Stücken, Tangoklassikern und eigenen Kompositionen durch ein bewegtes Jahrhundert.  

Bild + Ton:
Anastasia Alary & Caspar Konter

 

tangoX

tangoX mit Johanna Schmidt (Violine), Bart Rademakers (Klavier), Stefan Berger (Kontrabass) und Stefan Kremer (Schlagzeug) begeistert das Publikum in seiner Performance durch sein lebendiges Zusammenspiel und die wache Kommunikation zwischen den Musikern, deren eigener Spaß auf der Bühne die Zuhörer mitreißt. 

www.tangox.de

Samstag, 4. September 2021
19.30 Uhr

Michalke-Flamm-Vos

  • Johannes Flamm, Klarinette & Saxophon
  • Johannes Vos, Kontrabass
  • Stefan Michalke, Piano

Swingin' Harlem

Livestream mit Publikum!
Aus dem Gewölbekeller des Büchelmuseums, Büchel 14, Aachen.

Das kammermusikalische Jazz-Trio interpretiert passend zur Thematik der Ausstellung “Sole Harlem” Stücke von Duke Ellington, Cole Porter, George Gershwin und anderen Komponisten aus der Zeit der Swing-Ära.

Bild + Ton:
Anastasia Alary & Caspar Konter

Kurzes Video zum Veranstaltungsort – das Büchelmuseum in Aachen:

arcadie quartett

Mittwoch,  7. Juli 2021, 20.30 Uhr,
aus der Burg Frankenberg, Aachen

arcadie quartett

  • Judith Konter – Flöte, Bassflöte 
  • Susanne Schrage – Flöte, Kontrabassflöte
  • Olaf Futyma – Flöte, Altflöte
  • Matthias Schmidt – Flöte, Piccolo

Sinkende Corona-Zahlen, ein engagierter Kulturbetrieb der Stadt und das Team Kunst&Kultur auf der Burg Frankenberg haben es möglich gemacht: Im Rahmen des 1. Aachener Kultursommers 2021 spielte das arcadie quartett im Innenhof der Burg Frankenberg vor Publikum! Die Aachener Wohnzimmerkonzerte haben dafür gesorgt, dass das Konzert auch von denen miterlebt werden kann, die keine Karte ergattern konnten oder zu weit weg wohnen.

Bild + Ton:
Christoph Hilser, www.classic-recordings.de

SUMMER FLUTES – 
mit Piccolöchen und Walking Bass

Unter dem Titel “Summer Flutes – mit Piccolöchen und Walking Bass” präsentieren die vier Flötist/innen des arcadie quartetts unterhaltsame und leichtfüßige Musik für Flötenquartett.  Die verschiedenen Instrumente der Querflötenfamilie sorgen dabei für klangliche Vielfalt und Überraschungseffekte in Höhe und Tiefe.

Jazzige Originalkompositionen stehen neben Arrangements beliebter Klassiker von Rossini und Schubert, und bei einem französischen Chanson kommt schließlich unwiderstehlich Urlaubsfreude auf.

Das arcadie quartett hat sich seit vielen Jahren über Aachen hinaus einen Namen gemacht. Musikalisch-literarische Konzepte und thematische Konzertprogramme sind die Spezialität des Ensembles.

Der Dialog mit Komponist/innen wie Gottfried Stein, Heike Beckmann oder Ursula Wawroschek führte zu neuen Werken oder herrlichen Arrangements, beispielsweise den “Petits Riens” von Rossini (G. Stein) oder dem klangmalerischen “Bazaar” (H. Beckmann), in dem alle Flöten außer der “normalen” Querflöte vorkommen.

 

Chapelle Quartett

Sonntag,  27. Juni 2021 um 16 Uhr 
aus dem Couvenmuseum, Aachen

Fabian Grimm, Violine
Katharina Blasel, Violine
Martin Hoffmann, Viola
Giulia Ajmone-Marsan, Violoncello

Musik von Mendelssohn, Beethoven, Schostakowitsch und anderen.

Bild + Ton:
Anastasia Alary & Caspar Konter

Chapelle Quartett

Gegründet 2008 in Aachen (Aix-la-Chapelle), hat sich das Chapelle Quartett schnell einen Namen gemacht, besonders durch seine eigene, von Publikum wie Kritik begeistert aufgenommene Konzertreihe „Vier im Couven“, in der das Quartett vier mal im Jahr im historischen Couven-Museum in Aachen bedeutende Werke der Quartettliteratur präsentiert.

Durch den großen Erfolg dieser Reihe folgten schnell zahlreiche Konzerte in Deutschland und dem benachbarten Ausland, so zum Beispiel beim Schleswig-Holstein Musik Festival, bei den Mendelssohn-Tagen in Koblenz, bei den Waldhauskonzerten Flims/Schweiz oder beim Rheingau-Festival.

Ende 2013 erschien die Debüt-CD des Quartetts mit Werken von Beethoven und Schostakowitsch.

2019 war das Chapelle Quartett mit „Mozarts Mäusetanz“, einem eigens konzipierten Kinderkonzert-Programm, zu Gast in der Reihe „PhilharmonieVeedel“ der Kölner Philharmonie.

Foto: Frank Kind

Capella Aquisgrana

La bellezza della musica

Sonntag,  9. Mai 2021 um 18 Uhr

  • Marga Wilden-Hüsgen & Sabine Neudecker – Barockmandolinen
  • Ricarda Schumann – Traversflöte, Mandolone
  • Hanne Bein-Kürten – Barockgitarre, Chitarrino
  • Marlo Strauß – Barockgitarre, Vihuela

Werke von Giuseppe Sammartini, Francis Pilkington, Robert Johnson, Philip Rosseter, Santiago de Murcia, Paolo Bellagio, Cesare Negri, Jacob van Eyck, Gaspar Sanz

Bild + Ton:
Anastasia Alary & Caspar Konter

Im Aachener Lautenconsort Capella Aquisgrana erklingen die historischen Zupfinstrumente Barockmandoline, Barockgitarre, Vihuela, Chitarrino, Theorbe und Mandolone. Dazu gesellt sich der Klang der Traversflöte.

Die Freude an der Musik des 14. bis 18. Jahrhunderts und der kreative Umgang mit den historischen Vorlagen sind für die Musiker des Ensembles Impulsgeber für lebendiges und facettenreiches Musizieren.
Weltliche, höfische und geistliche Musik, temperamentvoll-virtuose Tänze und Sonaten, ausdrucksvolle Canzonen, polyphone Werke und Solokonzerte: die ganze Vielseitigkeit der Renaissance- und Barockzeit und auch des Mittelalters präsentiert sich in dem Repertoire der Capella Aquisgrana. Die Werke aus Italien, Spanien, Deutschland, den Niederlanden und England erfahren in der Instrumentierung des Ensembles reizvolle Interpretationen, die stets dem historischen Kontext gerecht werden.

Marga Wilden-Hüsgen, die Leiterin des Ensembles, ist emeritierte Professorin für Mandoline und lehrte u.a. an der Musikhochschule Köln. Sie setzt sich seit vielen Jahren für die Wiederbelebung des Spiels auf historischen Zupfinstrumenten ein und gibt damit international Impulse zur Rückbesinnung auf die alten Spieltechniken dieser Instrumente. Ihrer Forschungsarbeit ist die heutige Verbreitung der Barockmandoline zu verdanken. Klanggestaltung, Spieltechnik und Nachbau dieses Instrumentes nach alten Originalvorlagen beruhen auf ihrem musikwissenschaftlichen Einsatz.

Mit dem Namen „Aquisgrana“ zeigt das Ensemble seine Verbundenheit zur Stadt Aachen.
Foto: Bernd Schröder

TRIO ORELON

Sonntag,  
28. März 2021 um 18 Uhr

Trio Orelon

  • Judith Stapf, Violine
  • Arnau Rovira i Bascompte, Violoncello
  • Marco Sanna, Klavier

Werke von Schumann, Mendelssohn Bartholdy, Beethoven und Schoenfield

Bild + Ton:
Anastasia Alary & Caspar Konter

Trio Orelon

Das Orelon Trio gründete sich 2018 in Köln. Judith Stapf (Violine), Arnau Rovira i Bascompte (Violoncello) und Marco Sanna (Klavier) lernten sich an der Hochschule für Musik und Tanz Köln kennen und musikalisch schätzen, motiviert im gemeinsamen Bestreben, sich tiefer mit der Gattung Klaviertrio auseinanderzusetzen. Von Anfang an war eine starke musikalische und persönliche Verbindung spür- und hörbar.

Nach den ersten Konzerten intensivierte sich die Zusammenarbeit, als das Orelon Trio im Sommer 2019 für das Stipendium der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung ausgewählt wurde. In der Folge gastierte es bei zahlreichen renommierten Kammerkonzertreihen in Nordrhein-Westfalen.

Die drei Musiker*innen teilen ihre Begeisterung und Neugier für innovative und thematische Programme, in denen sie klassisches Repertoire mit weniger bekannten und unentdeckten Werken kombinieren. Musizierend und moderierend bringen sie ihrem Publikum alle Facetten und Möglichkeiten der Trio-Literatur nahe.

Die Universität der Künste, Berlin, nominierte das Trio Orelon für den Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2021 vor, der wegen der Corona-Pandemie in den September 2021 verlegt werden musste. Künstlerisch betreut wird das Trio hierbei von Prof. Jonathan Aner (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin).

Foto: Markus Bollen

TRIO COLORIS

Images

Sonntag,  
21. Februar 2021 um 17 Uhr

Trio Coloris

  • Olaf Futyma, Flöte 
  • Tom Morrison, Viola
  • Manou Liebert, Harfe

Werke von Telemann, Matiegka, Devienne, Papastavrou u.a.

Bild + Ton:
Anastasia Alary & Caspar Konter

Trio Coloris – Images

Das TRIO COLORIS entstand im Jahre 2008 nach einem Konzert in einer größeren Formation, bei dem die drei Musiker ein Stück als Trio zusammen aufgeführt haben. Aus der Begeisterung für diesen unverwechselbaren Klang voller Farben und Raffinesse entstand die Idee einer dauerhaften Zusammenarbeit im Trio Flöte, Viola und Harfe. 

Im Programm „Images“ erklingt eine breite Palette von Farben und Stimmungen, die diese drei Instrumente hervorbringen. Das Trio entführt die Zuhörer in die Welten der Tänze, der Klangbilder und der Kontemplation.

G.Ph.Telemann: Triosonate g-Moll

Kriniό Papastávrou: St. Nicholas Suite

Wenzeslaus Matiegka: Notturno

François Devienne: Duo F-Dur Op.5

Vally Weigl: Contemplation

Astor Piazzolla: Libertango

Maurice Ravel: Sonatina

James Hartway: Images of Mogador

arcadie quartett

Von den Sternen hergeweht
ins irdische Getümmel

Weihnachtliches und Winterliches für Flötenquartett

Livestream vom
20. Dezember 2020

Dieses Konzert können Sie noch einige Zeit nachsehen.

Bild + Ton: 
Adrian Futyma & Caspar Konter

  • Judith Konter – Flöte, Bassflöte 
  • Susanne Schrage – Flöte, Kontrabassflöte
  • Olaf Futyma – Flöte, Altflöte
  • Matthias Schmidt – Flöte, Piccolo

Von den Sternen hergeweht
ins irdische Getümmel

Weihnachtliche Choralsätze des 16. und 17. Jahrhunderts, klassische und romantische Werke in neuen Arrangements und weitere Raritäten, präsentiert vom arcadie quartett.

Aachener Wohnzimmerkonzerte e.V. – www.aachener-wohnzimmerkonzerte.de – Sitz des Vereins (Gerichtsstand): Aachen – Eingetragen beim Amtsgericht Aachen, Nr. VR 6141